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Erreichbarkeit unserer Einrichtungen und Dienste

Leider sind wir derzeit noch nicht wieder flächendeckend per E-Mail erreichbar. Das betrifft vor allem die Postfach-Adressen unserer Einrichtungen und Dienste.
Bitte beachten Sie, dass sich die E-Mail-Endungen der Caritas-Mitarbeitenden ändern. Nicht mehr aktiv ist die E-Mail-Endung "@caritasmuenchen.de", sie wird durch "@caritasmuenchen.org" abgelöst.

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Mehrere Frauen und Männer bzw. Eltern im Gespräch mit einer Therapeutin | © Katarzynabialasiewicz Photographee.eu - Getty Images/iStockphoto

Betriebliche Suchtprävention

Betriebliche Suchtprävention

Suchtprävention in Unternehmen


Ungelöste Suchtmittelprobleme im Betrieb betreffen 15% der Mitarbeiterschaft (laut DHS) und bringen daher jeden 7. Mitarbeitenden ins Straucheln. Und auch jeder 2.-3. Mensch leidet einmal in seinem Leben unter einer behandlungsbedürftigen psy-chischen Erkrankung. Gehen Sie in Ihrem Betrieb das Thema Sucht und psychische Erkrankung offensiv an, ver­meiden Sie damit Ausfälle und Leistungseinbußen und die Auswirkungen auf das Team. Viele Unternehmen ergreifen konkrete Maßnahmen zur Eindämmung alkohol- und psychisch bedingter Effektivitätsverluste, denn mit die größte Ressource in Ihrem Unternehmen sind gesunde, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiten-de.
Ihre Fürsorge ist gefragt - nicht zuletzt wegen der Unfallgefahr. Es lohnt sich das Thema in Ihrem Betrieb anzupacken. Die Caritas ist seit Jahrzehnten professioneller Akteur der Suchthilfe und der sozialpsychiatrischen Dienste, sowie der betrieblichen Prävention. Wir widmen uns mit Know-How und unserer Leidenschaft den Menschen zu helfen.


Unsere Schwerpunkte

  • unverbindliche, kostenlose Beratung
  • Information und Sensibilisierung betrieblicher Prävention
  • Möglichkeiten der Beratung und Behandlung von Sucht- und psychisch Kranken/ Navigation im Hilfesystem
  • Klärung der verschiedenen Rollen und Verantwortlichkeiten im Umgang mit auffälligen Mitarbeitenden im Betrieb
  • Auswirkungen des Suchtmittelkonsums und der psychischen Erkrankung im Betrieb
  • Strategien der Einführung eines Präventionsprogrammes, Angebot von Vorträgen und Workshops zu Stress- und Burn-Out-Prävention und psychischer Gesundheit
  • Erstellen und Umsetzen von Betriebsverein-barungen
  • Vorbereitung von Gesprächssituationen für Führungskräfte und Betriebsräte
  • Veranstaltungen für Auszubildende
  • Ausbildung zum/zur „Ansprechpartner/-in Sucht und psychische Gesundheit im Betrieb“


Das bedeutet für Ihren Betrieb, dass diese wichtige Aufgabe ein Gesicht und eine Zuständigkeit hat. Sie implementieren Know-How und Strukturen für eine effektive Umsetzung von Prävention, Beratung und Vermittlung zum Thema Sucht und psychischer Gesundheit. Gerade weil diese Problematik für alle belastend ist, bedeutet es eine große Erleichterung, wenn fachlich geschulte Ansprechpersonen Hilfestellung geben und an kompetente Stellen weitervermitteln. Aber auch Betriebsvereinbarungen gelebt werden.


Ablauf:

Die Ausbildung erfolgt in 5 Ausbildungsabschnitten à 2 Tage. Die Zeit dazwischen sollte zur Umsetzung des Gelernten genutzt werden. Zwischen den Aus-bildungsblöcken werden Supervisionstage ange-boten.
Die Ausbildung findet im Caritaszentrum Miesbach statt. Für Verpflegung ist während den Seminartagen gesorgt. Unterbringungsmöglichkeiten sind in Gasthäusern, in unmittelbarer Nähe, vorhanden.


Zertifikat: 

Nach erfolgreicher Teilnahme aller Ausbildungseinheiten gibt es ein Ausbildungszertifikat.

Downloads

6,3 MB
Infobroschüre Betriebliche Pävention von Sucht- und psychischen Erkrankungen
6,3 MB

Ihr Team

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Jana Jäger

Dipl. Sozialpädagogin (BA) Fachambulanz für Suchtkranke im Landkreis Miesbach